Freitag, 28 Juli 2017
Detlev Spierling - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Pressearbeit: Exzellente Qualität und Kontakte sind entscheidend

Über die Hälfte aller eingehenden Pressemitteilungen wandert bei der Mehrheit der deutschen Redakteure sofort in den Papierkorb, wie der Stamm-Verlag in Essen in seiner Studie "PM2006" * herausgefunden hat.
11,3 Prozent der mehr als 3.000 befragten Redakteure aus den verschiedensten Ressorts und Themengebieten gehen sogar noch einen Schritt weiter: Sie bezeichnen 70 bis 90 Prozent der Mitteilungen als "formal schlecht".

Der Hauptgrund für diese hohe "Flop-Rate" sind vor allem drei weit verbreitete handwerkliche Fehler:


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* Für die Journalisten-Umfrage "PM2006" über die Verwendung von und Erwartungen an Pressemitteilungen – erstellt im Rahmen einer Magisterarbeit an der RWTH Aachen – wurden mehr als 3.000 Ressortleiter (bei Publikumszeitschriften und Funkmedien) und Chefredakteure (bei Fach- und Onlinemedien) aus den Themenbereichen Auto/Motor, Bauen/Wohnen, Computer, Ernährung, Gesundheit/Medizin, Kultur, Mode, Musik, Politik, Reise, Sport, Technik/Wissenschaft, Umwelt und Wirtschaft befragt. Die Studie (Umfang: 286 Seiten, DIN-A4-Format) wurde vom STAMM Verlag, Essen, herausgegeben und kann als eBook (PDF/1,8 MB) über http://www.grin.com/de/preview/61154.html (Preis: EUR 49,90) bezogen werden.
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